Peter Alexander Christerer

Peter Alexander Christerer

Ich erhoffe nichts. Ich fürchte nichts. Ich bin frei!

Es ist dumm, sich über die Welt zu ärgern. Es kümmert sie nicht.

Aufruf Nr: 124.372

   G'schichterl zuletzt: Lehrjahre sind keine Herrenjahre
   Gedanken
zuletzt: Leben statt zweifeln!

Sonntag, 24.05.2026
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Hahaha, was für eine Überraschung! Chrome, Edge, Firefox… können Seiten ganz einfach vorlesen. Wahrscheinlich gibt es das schon seit X Browser-Generationen nur habe ICH es nicht zur Kenntnis genommen. Dennoch muss ich bei meinen Erinnerungen das jeweilige G'schichterl weiterhin aufnehmen, weil die Gesamtgeschichte ist zu lang um es am Stück von Tante Chrome vorgelesen zu bekommen. Außerdem fehlt die brillante Betonung von mir. ;-)

Nach 18 Jahren und 4 Monaten ist es mir nun zum ersten Mal gelungen, die Sicherung von meinem Herd explodieren zu lassen. Klaro, eigenes Verschulden. Wer sich auf mehrere Dinge zugleich konzentriert und alles parallel erledigen will, muss sich über Kollateralschäden nicht wundern. Hoffentlich hat morgen Bauhaus (laut Blechtrottel ja, doch was bedeutet das schon) die passenden vorrätig. Denn ein Leben ohne Herd ist möglich, aber sinnfrei.

Gestern schickte mir ein Ex-Kollege einen Link zu einem Mietangebot für eine Wohnung in Görlitz zu. Jetzt sind die Geister zurück, denn es trifft ziemlich genau das, was ich suche. Schaun ma moi, dann segn mas scho.

Sonntag, 24.05.2026
Beitrag vorlesen (03:28 Minuten)

Zurzeit kommt es immer häufiger vor, dass ich nostalgisch werde und Speisen zubereite, wie sie Oma und Mutti kochten. Einfach köstlich! Selbst ein simpler Kopfsalat, lediglich mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer angemacht schmeckt richtig gut. Wahrscheinlich haben wir zwei Sachen verlernt:
1) Essen zubereiten braucht Zeit, Sorgfalt, Gespür und Respekt vor den Lebensmitteln. Zwar ist das Putzen des Kopfsalates aufwändiger als einen billigen Eisbergsalat aus der Folie zu schälen, dafür schmeckt Kopfsalat aber nach Salat.
2) Das Einfache schätzen! Heute kann es nicht einfach Salat sein. Zumindest Shrimps oder gar noch exquisiteres muss schon rein. Ständig wird gejammert und gemeckert, dass das Leben so teuer ist und "der Staat" für Entlastung sorgen muss. "Der Staat" sind wir! Möglicherweise könnte helfen, bei uns anzufangen und wieder etwas mehr Bescheidenheit walten lassen.

Ganz aktuell hat mich mein Bruder Max nach einem Ort in Österreich gefragt, weil er dort Urlaub macht. Yooo, 1975 waren wir für 3 Wochen dort. Das war der einzige Urlaub in diesem Jahr, den sich mein Vater zubilligte. Ansonsten hatte er eine 6 Tage Woche von früh bis spät. Tja, wie sich die Zeiten ändern. Geht doch gar nicht. Wo bleibt denn da die "work-life-balance"?
Bitte nicht falsch verstehen: Jedem vergönne ich ein Leben wie sie/er es sich vorstellt. Neben vielen negativen Eigenschaften hat mir das Schicksal zumindest eine gute Eigenschaft zukommen lassen: NEID kenne ich nicht. Mich nervt nur, wenn alle tun, als wären sie mega gestresst und fordern permanent Respekt ein. Für was?

Freude kam auf, als sich nach langer Zeit eine alte -die kamerunische Kriegerfrau- Freundin meldete. Sie schickte mir Bilder von ihrem Rohbau-Haus in Kamerun. Wenn das fertig ist, schaue ich bestimmt mal vorbei. Wird aber noch ein Weilchen dauern und bis dahin muss sie in Deutschland ordentlich malochen. Seit ich sie kenne (2008) hat sie immer mindestens auf zwei manchmal drei Jobs gearbeitet, zwei Kinder alleinerziehend erzogen und nie von "work-life-balance" gesprochen.

Nochmal Neid und Wohlstand: Elon Musk ist, denke ich, SUPERREICH. Wenn man seit Christi Geburt (sagen wir mal 2026 Jahre) JEDEN TAG 500.000 Dollar ausgegeben hätte, wäre erst ca. die Hälfte des derzeitigen Vermögens von Herrn Musk verbraucht. Zum Nachrechnen: 2026 x 365 x 500.000. Angeblich besitzt Musk zurzeit (hängt von der Börse ab) ca. 700 Milliarden Dollar. Hoffentlich ist er glücklich!



Dienstag, 19.05.2026
Beitrag vorlesen (01:18 Minuten)

Einfach schön, wenn man das geschafft hat, was man erledigen wollte. Der Balkon ist umstrukturiert und Teile zusätzlich schön gestrichen. Jetzt haben zwar die Spatzen ein schönes, neues Vogelhaus im "Asia-Style", doch weder Spatzen, Rotkehlchen, Eichhörnchen, nicht einmal die lästigen Tauben sind seither aufgetaucht, grrr.
Die sollten doch inzwischen wissen, dass ich auch im Sommer gut zu vögeln bin.

Wenn man meint man hat das Glück, dann zieht die Sau den Ar... zurück. Am Montag dachte ich, dass ich Psychoman endlich in die Enge getrieben habe, dann findet der im letzten Moment ein Schlupfloch um der Falle zu entkommen, grrr.
Na wenigstens sind wir uns einig geworden, dass Timmi, der Buckelwal kein Kuscheltier ist.

Es heißt "Essen ist der Sex des Alters". Mag sein, aber früher hatte ich Essen UND Sex. Jetzt habe ich nur noch UND, grrr!
Stimmt gar nicht. Heute gab es ein phantastisches Onglet samt Bratkartoffeln und selbstgemachter BBQ-Sauce. So gut kann Sex gar nicht sein, wie das geschmeckt hat, grins.

Mir und allen die das Geschreibsl lesen wünscht da Bäääda ois Guade